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Allgemeines über Volieren
Artikel geschrieben von Horst Edelmund

Volieren können sowohl Innen- als auch Außen- oder Freivolieren sein, also einerseits Zimmervolieren und andererseits Balkon- und Gartenvolieren. Während Zimmervolieren und auch Balkonvolieren grob gesagt vergrößerte Flug- oder Gesellschaftskäfige sind und ihr Bau keine Besonderheiten aufweist, ist bei der Anlage und dem Bau von Gartenvolieren verständlicherweise doch mancherlei zu beachten, wenn ein solches Fluggehege allen zu stellenden Anforderungen gerecht werden soll.

Als Wichtigstes möchte ich hier die Planung an den Anfang stellen. Man baue also nicht einfach darauf los, sondern man überlege sich Lage, Größe und Zweck des Geheges, fertige sich tunlichst eine Maßstab gerechte Skizze an und vergesse auch nicht einen wenigstens annähernden Kostenanschlag. Denn man kann in so eine Voliere allerhand Geld einbauen, aber man braucht es nicht. Auch mit geringen Mitteln lässt sich ein schönes und vor allem zweckmäßiges Fluggehege bauen. Also, auch der in seinen Mitteln beschränkte Liebhaber kann durchaus seinen Wunschtraum einer Freianlage in die Tat umsetzen, wobei auch die Bauzeit eine Rolle spielt.

Herbst und Winter und Frühjahr ist die beste Zeit zum Bau, man hat viel Zeit, um alles etappenmäßig zu bauen. Zunächst die Platzfrage die günstigste Lage einer Voliere ist die Ost-West-Lage, also die Vorderseite gegen Süden, die beiden Schmalseiten gegen Osten und Westen und die Rückseite nach Norden, entweder angelehnt an eine Hauswand oder aber aus gefugten Brettern, aus Mauersteinen oder Zement hergestellt. Ist eine Hausecke oder Mauerecke vorhanden, umso besser; denn zwei feste Seiten sollte jede Voliere besitzen, um den notwendigen Windschutz für die Vögel zu erhalten.

Ist ein solcher Platz nicht vorhanden oder soll die Voliere frei im Garten stehen, müssten also 2 feste Wände hergestellt werden, wobei nach den vorhandenen Barmitteln Ziegelsteine, Bimssteine, Bretter oder aber auch das bekannte Drahtglas und auch Plastikmaterial Verwendung finden kann. Man kann aber, um einen Windschutz zu erhalten, auch eine Schmalseite der Voliere mit Strohmatten verkleiden. Die Rückseite sollte jedoch immer fest sein.

Wenn ich vorhin sagte, dass die Ost-West-Richtung die günstigste Lage für eine Voliere ist, so wird dieser Idealfall doch in vielen Fällen nicht gegeben sein. Selbstverständlich muss man sich nach dem vorhandenen Platz richten, aber keinesfalls darf man außer Acht lassen, dass die Voliere möglichst viel Sonne erhält, denn Sonne und Licht sind nun einmal Lebensbedingungen für unsere gefederten Pfleglinge. Es steht jedem frei die Voliere so zu bauen, wie es seinem Ideal entspricht.

Der Züchter der die Möglichkeit hat, eine Vogelstube einzurichten mit einer Voliere vor dem Fenster, hat damit die ideale Voraussetzung für sich und seine Vögel. Wenn wärmebedürftige Vögel gehalten werden, kann man die Heizung aufdrehen und das Fenster schließen.


Copyright: Horst Edelmund
, Deutschland

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