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Artikel geschrieben von Horst Edelmund
WICHTIG: Jungvögel - im Zweifelsfall lassen, wo sie sind. Völlig falsch wäre es jetzt, den Altvögeln diese Arbeit abzunehmen. Denn alles was wir an Ersatznahrung zu bieten haben, ist schlechter als das, was Vogeleltern in der freien Natur für ihren Nachwuchs heranschaffen. Instinktiv kennen die Alten das für ihren Nachwuchs optimale Futter. Auch Vogelarten die sich das gesamte Jahr über von Körnern ernähren, stellen sich während der Brutzeit um und transportieren Insekten aller Art heran, um Mangelerscheinungen zu vermeiden aufgrund einer einseitigen Ernährung.
Die Methode wie dem Vogel das Futter am besten gegeben wird ist unterschiedlich, es kommt auf die Vogelart an. Ich habe die besten Erfolge mit unterschiedlich großen Futterspritzen gemacht. Die Fütterungszeiten bei ganz kleinen Vögeln alle halbe Stunde, ab den 12. Tag alle Stunde sonst zeigt der Vogel Krankheitserscheinungen und die Arbeit war um sonst. Der Vogel dankt es ihnen sie werden es sehen.
Copyright: Horst Edelmund , Deutschland |
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