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5. Niedersächsische Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch
Artikel geschrieben von Thomas_Wendt

Erneut trafen sich Züchter, Liebhaber und Halter von einheimischen Vogelarten und Cardueliden zum Niedersächsischen Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch.

Auf Initiative der AZ-AEV-Interessengemeinschaft Europäische Weichfresser fanden sich am 19. November 2000 etwa 40 Waldvogelliebhaber in den
Vereinsräumen der AZ-Ortsgruppe „Vogelfreunde Sande e. V.“ ein.




Warum lädt nun eine „Weichfresser-IG“ zu einem Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch ein? Ganz einfach. Zum einen ging die AZ-AEV-IG Europäische Weichfresser aus diesem, seit längerem
bestehenden, Stammtisch hervor, zum anderen beschäftigen sich viele der Weichfresserzüchter auch mit verschiedenen Cardueliden bzw. Körnerfressern. Aus diesen Gründen sollen auch weiterhin die Cardueliden/Körnerfresser nicht unbeachtet
bleiben.




Nun zum eigentlichen Thema: Der 5. Niedersächsische Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch. Eröffnet wurde die
Veranstaltung durch die Begrüßungsworte des 1. Vorsitzenden des ausrichtenden Vereins, Herrn W. Meier. Anschließend folgten einige Anmerkungen des IG-Sprechers T. Wendt zum Ablauf des
Stammtisches und zur neuen Bundesartenschutzverordnung. Bereits beim
Thema Kennzeichnungspflicht kam eine hitzige Diskussion zustande.
Zusammenfassend bleibt zu hoffen, dass sich die neuen Bestimmungen möglichst schnell umsetzen lassen und es zu keinen großen Verwirrungen unter den Züchtern kommt. Leider scheuen viele Züchter den bürokratischen und verwaltungstechnischen
Aufwand, der zur Haltung von einheimischen Vögeln bewältigt werden muss. Viele Züchter sehen leider aus diesem Grunde von einer Haltung und Zucht europäischer Vogelarten ab. Für mich unverständlich und bestimmt kein Grund, um mich nicht mit diesen hochinteressanten Vögeln zu beschäftigen.
Desweiteren sind die gesetzlichen Auflagen zum Schutze der einheimischen Vögel zwingend erforderlich.




Im Anschluss an die „Eröffnungsdiskussion“ folgte ein Diavortrag über die Haltung und Zucht von verschiedenen heimischen Vögeln von R. Eckholtz aus Hohenwestedt. Dieser Vortrag war mit sehenswerten Aufnahmen von freilebenden Vögeln
gespickt. Schnell wurde deutlich, dass der Vortragende nicht nur ein exzellenter Vogel-Kenner, sondern auch ein Foto-Experte ist.




Der Vortrag begann mit der Vorstellung seiner Volierenanlage. Luftaufnahmen machten die Lage des Geheges deutlich. Ein Naturgartenteich wurde ebenfalls im Bild vorgestellt. Dieser dient unter anderem zur Lebendfutterbeschaffung. Halten sich hier im Sommer doch zahlreiche Insekten und Kerbtiere auf.




Anschließend wurden verschiedene Volierendrahtsorten vorgestellt. Als
empfehlenswert stufte Reiner Eckholtz Draht mit einer Maschenweite von lOxlO mm ein. Nach Rücksprache mit seinen unmittelbaren Nachbarn installierte er schon bald nach Fertigstellung der Volierenanlage ein Weidezaungerät. Seitdem machen die sehr zahlreich vorkommenden Katzen einen weiten Bogen um das Gehege. Das 80 cm tiefe Fundament lässt kein Eindringen von ungebetenen Gästen durch das Erdreich zu. Dennoch sind Lebendfallen für Mäuse und Ratten ganzjährig an geeigneten Stellen außerhalb der Voliere fängisch gestellt.




Die Wetterseite der Voliere ist sehr dicht mit Rankgewächsen versehen. Dies ist im Hinblick auf Wetterunbilden praktikabel und
bietet zugleich einen hübschen Blickfang. Einen weiteren Schutz, nicht nur gegen Regen, Schnee und Wind, sondern auch gegen direkte Sonneneinstrahlung, bietet eine etwa 40 cm breite Verkleidung der
Volierendachaußenkanten und der oberen Bereiche der Seitenwände. Diese „Winkel“ schützen vor allen Dingen die Nester der Vögel, denn hier werden viele verschiedene
Nisthilfen angebracht und sehr gerne von den Brutpaaren angenommen. Weitmaschige Drahtgeflechte innerhalb der Voliere erleichtern das Anbringen von Koniferenzweigen. Die Zweige können leicht in das Drahtgeflecht gesteckt und auch wieder entnommen werden.




Sofern keine Doppelverdrahtung vorhanden ist, dürfen keine Zweige direkt an den Draht der Außenvolieren angebracht werden. Die Volierenvögel könnten sich solche Zweige als Schlafplatz aussuchen und sind dann für Nachtgreife eine leichte Beute. Es wurden Bilder von Birkenzeisigen und Stieglitzen gezeigt, die sich ihre Schlafplätze direkt am Drahtgeflecht ausgesucht hatten.




Futterpflanzen, wie zum Beispiel Beifuß, Ampfer oder verschiedene Gräser, werden als Sträuße gebunden in die Voliere gegeben. Knospentragende Zweige werden ebenfalls bündelweise in die Voliere gehängt. Birken-, Erlen-, Haselnuss- und verschiedene Obstbaumzweige sind in den Volieren von Zuchtfreund Eckholtz die
Favoriten. Bei dieser Gelegenheit wurde gezeigt, wie Grünfinken die Zapfen von Koreatannen zerlegen, um an die scheinbar
wohlschmeckenden Samen zu gelangen.




Zuchtfreund Eckholtz machte darauf aufmerksam, dass Grünfutter nur an garantiert nicht mit Unkraut- oder Insektenvernichtungsmitteln gespritzten Stellen gesammelt werden darf. Auch der Vortragende musste vor einigen Jahren Lehrgeld zahlen. Ein Dia zeigte 2,2 verendete Dompfaffen. Diese sollten kurz vor einer Vogelschau noch einmal mit Grünfutter verwöhnt werden. Leider war die
Vogelmiere gespritzt und die Vögel starben in wenigen Stunden.




Es folgten Bilder von den verschiedenen Reifestadien des Löwenzahns. Für die erfolgreiche Zucht von Stieglitzen und Erlenzeisigen ist diese Futterpflanze fast unerlässlich. Gute Erfahrungen machte
der Referent mit dem Einfrosten des Löwenzahns. So hat er während der gesamten Zuchtsaison dieses hochwertige Futter zur Verfügung. Weiteres Grünfutter wird in Form von Ringelblumen, Kornblumen, Stiefmütterchen, Tagetes, Knöterich, Disteln gereicht und begierig von den Vögeln aufgenommen. Die verblühten Köpfe der Kratzdistel werden halbiert angeboten. Erlen-und Birkenzeisige, Stieglitze und auch Dompfaffen lieben diese Distelsamen.




An Vogelbeeren wird vor allem die Eberesche angeboten. Eingefrostet steht auch sie das ganze Jahr hindurch zur Verfügung. Keimfutter wird in ausgedienten Küchensieben hergestellt. Hierbei betonte
Zuchtfreund Eckholtz, dass das Keimfutter mehrmals kräftig durchgespült wird, um es von möglichst allen Schmutzpartikeln zu befreien. Außerdem verzögere das
Durchspülen die Schimmelpilzbildung. Als Lichtfalle dienen Lampen mit 7-Watt-Neonröhren, die über Zeitschaltuhren
aktiviert werden. Diese Lampen kommen für gewöhnlich in KfZ-Werkstätten zum Einsatz.




Lebendfutter wie Spinnen und Ohrenkneifer werden den Vögeln in kleinen Terrarien angeboten. Um die Vögel in den Genuß von
Fliegenmaden kommen zu lassen, wird Kompost und z. B. eine Schweinepfote in einen Drahtkasten abgelegt. Dieser Drahtbehälter steht auf Stelzen. Die angelockten Fliegen legen ihre Eier ab und in kürzester Zeit schlüpfen die Maden. Diese fallen durch das Gitter in eine mit etwas Sand gefüllte Plastikwanne. Nachdem
sich die Maden entschleimt haben, werden sie gerne von den Vögeln aufgenommen. Blattläuse, die bei fast allen Weich- und auch Körnerfressern beliebt sind, werden komplett mit der jeweiligen Pflanze in die Voliere gegeben. Eine Großaufnahme zeigte einen Erlenzeisig beim Verzehr von Blattläusen. Auch Schneckeneier sind bei vielen Weichfresserarten sehr beliebt. Der bekannte und aus der Vogelzucht nicht wegzudenkende Mehlkäfer wurde in allen
Stadien gezeigt, d. h. als Käfer, als Mehlkäferlarve in verschiedenen Größen und schließlich als Puppe.




Nun wurde ein Nest mit jungen Erlenzeisigen und Buchfinken gezeigt. Da das Buchfinkenweibchen verstarb, wurden die Jungen in ein Nest mit gleichaltrigen Erlenzeisigen gelegt. Ohne zu zögern wurden die jungen Finken mitversorgt und konnten gesund das Nest verlassen.




Neben verschiedenen handelsüblichen oder bekannten Nisthilfen, verwendet Zuchtfreund Eckholtz Nistklötze. Dazu werden Stücke von Baumstämmen mit Kabelschellen versehen. So ist es möglich,
Zweige als Sichtschutz mühelos anzubringen und wieder auszutauschen. Bei dieser Gelegenheit wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die giftigen Taxuszweige in den Volieren des Vortragenden keine Verwendung finden. Zuchtfreund Kirschke gab an, dass er vor einigen Jahren mehrere Dompfaffen verlor, die an Taxuszweigen knabberten. An Nistmaterial werden u. a. Kaninchenhaare,
Wurzelfasern, Weidenzweige, Moos und Pferdehaare angeboten. Heckenbraunellen beginnen in den Volieren des Vortragenden erst mit dem Nestbau, nachdem größere Mengen Pferdehaare angeboten werden.




Nun folgten eine Reihe von Bildern mit Volierenvögeln sowie auch von
freilebenden Artgenossen. Zuchtfreund Eckholtz machte deutlich, dass es gerade bei den Letztgenannten oft sehr aufwendig und mühsam ist, brauchbare Fotos zu schießen. Nicht selten werden sogar
einige Stunden unter einer Tarndecke verbracht, um den Vogel in der
gewünschten Position zu fotografieren. Die Qualität der Bilder macht die Mühe aber durchaus lohnenswert. Es folgten erst
einmal zahlreiche Bilder aus den Volieren des Vortragenden. Man konnte mehrere Dias über die Aufzucht von Erlenzeisigen
bestaunen. Angefangen mit dem freistehend gebau­ten Nest inklusive der Eier, dann das brütende Weibchen, anschließend ein sehr schönes Bild von den sperrenden Jungvögeln. Den Abschluss dieser Serie war einem jungen Erlenzeisig vorbehalten, der auf der Hand des Referenten saß.




Ein Nest des Birkenzeisigs machte deutlich, dass diese Vogelart sehr viele verschiedene Nistmaterialien verbaut. Im Gegensatz zum
Dompfaff, der häufig nur zwei bis drei verschiede Materialien, in Form von Fichtenzweigen, Wurzel- und Kokosfasern, verwendet. Auch vom heimischen Dompfaffen wurden eindrucksvolle Bilder der verschiedenen Brutphasen gezeigt. Das Nest wurde in diesem Falle in einem Plastikkörbchen angelegt. Das Bild eines Dompfaffweibchens mit einem stark verletzten Auge machte deutlich, dass die Nadeln von vertrockneten Kiefernzweigen für die Volierenbewohner durchaus gefährlich sein und zu Verletzungen führen können.




Dann folgten Bilder von erfolgreichen Stieglitz- und Grünfinkenzuchten. Es wurden die Nester mit den Eiern, die brütenden Weibchen und sogar die schlüpfenden Jungen gezeigt. Bilder der sperrenden und
auch flüggen Jungen dokumentierten die erfolgreiche Volierenzucht. Das Porträt eines Stieglitzmännchens machte
deutlich, welch langen, spitzen Schnabel dieser wunderschöne Vogel doch besitzt. Dieser ist auch notwendig, denn nur so ist es den Vögeln möglich, an ihre Lieblingsspeise, den Distelsamen, zu gelangen.




Wohl jeder Vogelzüchter kennt das Bild eines aufgeplusterten, schon sehr spitzbrüstigen Vogels. Natürlich hat auch Zuchtfreund Eckholtz diese Erfahrung schon gemacht. Da die Erkrankung meistens zu
spät entdeckt wird, sind solche Vögel fast nicht mehr zu retten. Das Bild eines Stieglitz zeigte einen solchen Todeskandidaten. Der Vortragende gab an, dass in diesem Falle wohl nur die Gabe eines Antibiotikas Hilfe leisten könnte. Genaue und häufige Beobachtung der Volierenvögel ist zwingend notwendig, um bei den kleinsten Krankheitsanzeichen einschreiten zu können. Einige Bilder über die erfolgreiche Volierenzucht der Bachstelzen beeindruckten ebenso wie die vorangegangenen Nachzuchten.




Nun folgte eine sehr interessante Fotoserie. Der Referent beobachtete vor einigen Jahren ein Braunkehlchenpaar beim Nestbau. Er freute sich schon auf einige schöne Fotos dieser Vogelart, als er eines
Tages das zerstörte Nest vorfand. Glücklicherweise lagen noch drei scheinbar unbeschädigte Braunkehlcheneier neben dem Nest. Diese wurden kurzerhand einem brütenden Heckenbraunellenpaar untergelegt, welches nur ein Dreiergelege
bebrütete. Nach einigen Tagen lagen tatsächlich sechs Junge Vögel im Nest, die auch alle erfolgreich aufgezogen wurden. Die jeweils drei sperrenden Braunkehlchen und Heckenbraunellen waren sehr
schön anzusehen. Dann doch noch das traurige Ende für die Kehlchen. Nachtgreife hatten die Jungvögel wohl aufgescheucht
und versucht durch den Draht zu ziehen. Dabei wurden jeweils das Genick gebrochen und die Beine verletzt. Diese Erfahrung
unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit einer Doppelverdrahtung.




Negative Erfahrungen machte Zuchtfreund Eckholtz bei der Beringung von Bluthänflingen. Die Alttiere warfen regelmäßig die Jungen nach dem Beringen aus dem Nest. Erst nach dem Präparieren
der Ringe mit Pflaster oder Ventilgummi, beließen die Alt-vögel die Jungen im Nest und zogen sie anstandslos auf. Nach den
zahlreichen Volierenaufnahmen folgten qualitativ hochwertige Fotos von Vögeln aus der freien Wildbahn.




In Nahaufnahme wurde ein Nest der recht seltenen Beutelmeise gezeigt. Es ist schon fast unglaublich zu welchen baulichen Leistungen diese kleinen Vögel in der Lage sind. Eine beeindruckende Mehlschwalbenkolonie wurde ebenfalls im Bild festgehalten. Es waren wohl weit über einhundert Nester unter dem Hausdach vorhanden. Dass sich Vögel oft eigenartige Nistplätze aussuchen, konnte auch ein Foto von einer Kohlmeise bestätigen, die ihr
Nest in einem hohlen Weidezaunholzpfahl erstellte. Aus dem 10er-Gelege schlüpften zehn Junge, die auch alle ausflogen.
Erstaunlich die Tatsache, dass Meisen ihre Eier nach Verlassen des Nestes mit etwas Nistmaterial zudecken. Zum einen wohl als Schutz vor Wärmeverlust, zum anderen dürfte dieses Verhalten auch als Tarnung dienen.




Mehrere Zaunkönignester bewiesen, dass dieser kleine Zwerg ein wahrer Künstler ist. Es werden immer mehrere Kugelnester erstellt. Diese dienen sowohl als Schlaf- und Spielnester, wie auch als eigentliche Brutnester. Bei dieser Gelegenheit wurden auch flügge Zaunkönige gezeigt, die durch ihre Gefiederfärbung eine hervorragende Tarnung besitzen. Eine Naturbrut unseres heimischen Stares wurde in mehreren Phasen gezeigt. Sehr schön war die
leuchtend gelbe Rachenzeichnung zu erkennen.




Es folgten tolle Naturaufnahmen von verschiedenen heimischen Vögeln. Der Neuntöter wurde als Jung- und Altvogel gezeigt. Auch das sehr gut getarnte Nest in einer Hecke begeisterte die Anwesenden. Ein Hausrotschwanzpärchen wurde bei der erfolgreichen Brut in einer Halbhöhle beobachtet. Einige gelungene Aufnahmen bestätigten, dass die Jungvögel gesund und munter das Nest verlassen konnten. Auch vom Gelbspötter wurden einige Aufnahmen des Nestes, des Geleges und von den Alt- sowie Jungtieren gezeigt.




Die Naturbrut, festgehalten in einigen Dias, von den sehr lernähigen Dohlen begeisterte ebenso wie verschiedene Bilder von einer weißen Amsel, von Bunt- und Schwarzspecht sowie von Rabenkrähen. Die gelungene Aufzucht von Rebhühner konnte ebenfalls bestaunt werden. Hierbei wusste Zuchtfreund Eckholtz in den ersten Tagen
nicht, um welche Vogelart es sich handelt, da ihm einige frisch geschlüpfte elternlose Tiere gebracht wurden und er sich überreden ließ, diese zu pflegen.




Zum Abschluss wurden Bilder von Teichhühnern, Fasanen, Kiebitzen,
Flußregenpfeifern, Schwänen und vom Kuckuck gezeigt. Teilweise wurde durch mehrere Dias die gelungene Aufzucht der
einzelnen Vogelarten dokumentiert. Der interessante Vortrag wurde von den Zuhörern mit reichlich Applaus belohnt. Zur Erinnerung wurde Zuchtfreund Eckholtz eine Dankesurkunde und eine Flasche „Vogelwein“ des VDW-Landesverbandes Nord überreicht. Nachdem der Stammtisch offiziell beendet wurde, verblieben noch zahlreiche Zuchtfreunde in
den Vereinsräumen der Vogelfreunde Sande zum gemütlichen Klönen und Fachsimpeln. Nachdem bereits vor diesem Treffen der erste IG-Rundbrief an die bisherigen Stammtisch-Teilnehmer versandt wurde, wird in Kürze der nächste Rundbrief folgen. Dieser wird unter anderem auf den 6. Niedersächsischen Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch hinweisen. Er findet am 6. Mai 2001, um 10.00 Uhr, wiederum in den Vereinsräumen der Sander Vogelzüchter statt. Man kann auf wirklich interessante Vorträge gespannt
sein. Tierarzt T. Meyer, selber erfolgreicher Vogelzüchter, berichtet über Vogelkrankheiten und deren Behandlung. Hierbei geht er auf Vogelkrankheiten ein, die am wahrscheinlichsten auftreten können. Weiterhin konnte J. Stahl als Referent gewonnen werden. Durch seine zahlreichen Fachberichte in verschiedenen Zeitschriften dürfte er fast jedem Vogelfreund bekannt sein. Er wird über
seine Erfahrungen in der Haltung und Zucht von verschiedenen Weichfressern berichten. Besonders hervorgehoben werden die Heide-und Haubenlerchen sowie die Sing-, Schwarz- und Schieferdrosseln.




Copyright: Thomas Wendt, Wilhelmshaven, Deutschland




(Erstveröffentlichung AZ-Nachrichten 03/2001)


Copyright: Thomas_Wendt
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